Gitarrenunterricht

„Das schaffe ich sowieso nicht.“ – Kennt ihr diesen Satz?

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht zu unterrichten. Das bedeutet für mich, nicht nur meinen Schülern ein Instrument beizubringen, sondern Sie auch ein Stück auf Ihrem Weg zu einer starken Persönlichkeit zu begleiten. Es geht darum sich zu trauen. Und vor allem auch darum, dem Fühlen zu vertrauen oder es wieder zu lernen. Denn: Wenn du nicht fühlst, kannst du den schönsten Song spielen, doch er ist verloren, weil du niemanden damit erreichst. Es ergibt wenig Sinn.

Aber wenn Du fühlst was du spielst, kannst du schon mit einem einzigen Ton berühren und andere zum Weinen oder zum Lachen bringen. Das erfüllt Dein Spiel mit Sinn und damit auch mit Freude und Begeisterung.

Praxisbezogene, Individuelle Ausbildung für:

  • Anfänger und Fortgeschrittene!
  • Einzel- und Gruppenunterricht
  • in E-Gitarre und Akustikgitarre
  • ab 6 Jahre
  • Musiktheorie, Gehörbildung
  • Improvisation
  • Arbeiten mit Musiksoftware
  • Songwriting, Rock, Pop, Funk,
  • und für die Kleinen `ne Menge Spaß mit Kinderlieder;-)

 


 

 

Schüleranekdoten :

 

Der kleine Justus(6 Jahre).

Als ich nach einigen Gitarrenstunden mal kurz und plötzlich auf meiner Gitarre etwas zu Besten gab,  schaut er mich ganz entgeistert von Oben bis Unten an und auf einmal platzt es aus Ihm heraus:“Has- Has-Hast du das etwa och gelernt?“ Das ist doch mal kreativ gedacht!

 

 

Die kleine Tabea (7 Jahre)

 kam mit einem, im Hort gebastelten, Stressball zum Gitarrenunterricht. (Luftballon mit Sand gefüllt.) „Das macht Spaß den hin und her zu kneten. Toll, dass ich meinen ganzen Stress nicht mit nach Hause nehmen muss. Ich kann den einfach in meinen Stressball reintun und der bleibt dann drin. Ich wunderte mich, schaute sie an und fragte: „ Ja, aber was ist denn überhaupt Stress? Weißt du was das ist? Auf einmal blieb sie ganz still sitzen, verdrehte die Augen mal an die Decke und dann wieder nach Unten. Ich merkte dass es ihr langsam unangenehm wurde und dann meinte sie „mhn mhn — naja — nee — weiß ich nicht“

Toll! Naja mal sehen, dachte ich. Vielleicht klappst ja trotzdem;)

 

 

Dreieck, Viereck oder Kreis? (positiv gedacht)

In einem Gitarrenbuch für Kinder, welches ich verwende, befinden sich über jedem Lied ein Dreieck ein Rechteck und ein Kreis. Je nachdem wie gut die Kinder das Lied geübt haben und spielen können, dürfen sie eines davon ausmalen. Dreieck wenn es nicht so gut war, Viereck wenn es gut war und den Kreis, wenn es richtig toll war. Die kleine Jana (6 Jahre), als sie mal nicht so geübt hatte (bis dahin hatte sie nur Kreise erzielt) und ich sagte: „Na, das wird heut kein Kreis.“ Strahlte sie und griff schnell nach dem Stift:

 „Toll,  da kann ich ja mal was Neues ausmalen“

Find ich sehr beachtlich und hoffe dass Ihr diese Sichtweise auch später noch erhalten bleibt. Da kann ich echt noch was lernen;)

 

 

Weihnachten Justus wieder (6 Jahre)

Wir hatten gerade ein Weihnachtslied angefangen. Ich weiß nicht mehr welches, aber an einer Stelle hieß es irgendwie:“das Kindlein in der Grippen liegt“ Und ich fragte: weißt du denn wer da in der Grippe liegt. Justus schaute mich etwas abschätzig an und mit geneigtem Kopf sagte er:“ Na ein Baby“ . Ja, na klar sagte ich, aber weißt du wer das ist? Er überlegte kurz, blickte zu mir hoch und es schoß aus Ihm fragend heraus: „Der Weihnachtsmann?“

 

 

 

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